Neuer Cheftrainer gefunden: Adam Jabiri übernimmt zur neuen Saison
Ehemaliger Torjäger mit erster Trainerstation im Herrenbereich

Die Verantwortlichen des TSV Abtswind haben einen Nachfolger für Thorsten Götzelmann gefunden. Zur neuen Spielzeit übernimmt Adam Jabiri den Cheftrainerposten bei den Grün-Weißen.
Einer der bekanntesten Fußballer der Region trainiert ab Juni die Abtswinder Fußballer. Der gebürtige Kitzinger folgt auf Thorsten Götzelmann und übernimmt erstmals hauptverantwortlich eine Mannschaft im Herrenbereich. Beim FC Schweinfurt 05 war der 41-Jährige zuletzt in der Saison 2023/24 als spielender Co-Trainer tätig. Bei den Schnüdeln beendete er auch seine aktive Karriere, in der er unter anderem für die TSG Hoffenheim, Rot-Weiß Erfurt und die Würzburger Kickers am Ball war.
Nun kehrt der frühere Torjäger auf die regionale Fußballbühne zurück. „Ich hatte über die letzten Jahre immer wieder Kontakt mit Christoph Mix. Kürzlich hat mich dann Tobias Werner kontaktiert. Ich hatte in den Gesprächen von Beginn an ein sehr gutes Gefühl, so dass wir uns schnell einig geworden sind. Der TSV ist die sportlich attraktivste Adresse im Landkreis Kitzingen“, freut sich Adam Jabiri auf die neue Herausforderung. Zudem hätten die Nähe zu seinem Wohnort Mainbernheim und zu seiner Arbeitsstelle in Dettelbach für Abtswind gesprochen.
Absoluter Fachmann mit Erfahrung bis zur Bundesliga
„Ich bin froh, dass wir Thorstens Nachfolge zügig klären und für Klarheit auf der Trainerposition sorgen konnten. Adam ist ein absoluter Fachmann und bringt zudem höherklassige Erfahrung aus seiner Spielerzeit mit“, sagt Tobias Werner, sportlicher Leiter des TSV Abtswind, zur Verpflichtung des neuen Cheftrainers.
Mit welchen Zielen Adam Jabiri und seine neue Mannschaft dann in die neue Runde gehen, macht der ehemalige Angreifer von der Ligazugehörigkeit abhängig: „Was wir erreichen möchten, definieren wir im Sommer gemeinsam. Denn der volle Fokus gilt nun erst einmal der restlichen Spielzeit, für die ich der Mannschaft und dem Trainerteam um Thorsten den maximalen Erfolg wünsche.“
Alexander Rausch

5:1 gegen Rimpar: Abtswind siegt deutlich gegen das Schlusslicht
Jannis Vierneisel feiert seinen Premierentreffer
TSV Abtswind – ASV Rimpar 5:1 (3:0)

Der TSV Abtswind lässt dem Schlusslicht keine Chance. Mit 5:1 besiegen die Grün-Weißen den ASV Rimpar. Von Beginn dominieren die Gastgeber das Spiel und führen bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Nils Kuß (6.), Jannis Vierneisel (19.) und Benjamin Desic (28.) sorgen für die deutliche Halbzeitführung. Oliver Makuliks Traumtor sorgt für leichte Spannung (53.). In der Schlussphase besorgen dann aber Levin Körger (80.) und Constantin Kleuker (90.) den deutlichen wie verdienten Heimsieg.
Nach der starken Leistung in Leider wartete mit dem ASV Rimpar das abgeschlagene Schlusslicht der Landesliga Nordwest, das kaum noch Hoffnung auf den Ligaverbleib hat. Und von Beginn an wurden die Grün-Weißen ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Piet Scheurer versuchte es nach zwei Minuten. Wenig später tauchte Jannis Vierneisel frei vor Robin Michel auf, aber der Keeper hielt stark (5.). Bei der darauffolgenden Ecke war er dann aber erstmals geschlagen. Nils Kuß hatte Adrian Dußlers Hereingabe eingeköpft (6.).
Abtswind dominiert nach Belieben
Und auch danach dominierten die Hausherren nach Belieben. Yasir Aldijawi (14.) und Osama Alawami (16.) verpassten jeweils nach Dußler-Standards das 2:0. Das besorgte dann aber Jannis Vierneisel mit seinem Premierentreffer im Abtswinder Jersey (19.). Früh stellten die Grün-Weißen die Weichen also auf Sieg. Benjamin Desic legte im Fallen das dritte Tor nach, noch ehe eine halbe Stunde gespielt war (28.).
Der erste Durchgang hätte sogar noch bitterer für die Gäste verlaufen können. Osama Alawami traf den Pfosten, Oliver Makulik klärte Pascal Henningers Kopfball auf der Linie (31.). „Die Jungs haben es gut gemacht, sowohl mit als auch gegen den Ball. Zudem haben sie sich belohnt und die Führung war absolut verdient“, lobte Thorsten Götzelmann.
Oliver Makulik sorgt für etwas Spannung
Allerdings brachten sich die Rimparer durch Oliver Makuliks Traumtor von der Sechzehnerkante wenige Minuten nach dem Seitenwechsel etwas überraschend auf die Anzeigetafel (53.) und waren in der Folge besser in der Partie. Die Hausherren taten sich nicht mehr so leicht wie noch vor der Pause, hatten aber weiter sehr gute Einschussgelegenheiten. Adrian Dußler bugsierte das Leder nach Herrmann-Flanke über den Querbalken (56.), Osama Alawami köpfte einen Dußler-Freistoß aus dem Halbfeld drüber (58.).
Zwei Joker sorgen für die Entscheidung
Dass die Partie noch nicht entschieden war, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Gastgeber. Yasir Aldijawi lupfte nach Alawami-Stecker über das Tor (69.), Adrian Dußler jagte das Leder in den Fangzaun (72.). Und auch der eingewechselte Levin Körger verpasste dreimal das 4:1 (76., 77., 78.), ehe er nach feinem Vierneisel-Querpass ins verwaiste Tor traf (80.).
Für den Schlusspunkt sorgte dann Constantin Kleuker, der nach Kapukiran-Stecker enteilte, Robin Michel umkurvte und seinen zweiten Saisontreffer zum Endstand bejubelte (90.). Kurz darauf war Schluss und die Grün-Weißen feierten einen letztlich nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Heimerfolg. „Nach der Pause gab es eine schwierigere Phase. Mit etwas mehr Ruhe spielen wir es noch souveräner. Insgesamt haben es die Jungs gut gemacht“, lobte der Übungsleiter, der sich zudem darüber freute, dass mit Levin Körger und Constantin Kleuker zwei Joker für die Entscheidung sorgten.
Bereits am Ostermontag geht es für die TSV-Jungs weiter mit dem Nachholspiel bei Alemannia Haibach. Anstoß am Hohen Kreuz ist um 15:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel, Herrmann (81. Kapukiran), Scheurer (71. Levin Körger), Hillenbrand, Aldijawi (81. Röding), Kuß, Dußler (85. Kleuker), Desic.
ASV Rimpar: Michel – Billick, Hagen, Fischer (81. Heidari), Budemann (46. Santos), Fishman, Makulik, Burkard (66. Sicaja), Seidu, Conte, Kuhn (74. Deißenberger).
Tore: 1:0 Kuß (6.), 2:0 Vierneisel (19.), 3:0 Desic (28.), 3:1 Makulik (53.), 4:1 Levin Körger (80.), 5:1 Kleuker (90.).
Gelbe Karten: Scheurer (42.), Hillenbrand (53.), Alawami (75.) / Kuhn (57.).
Zuschauer: 150.
Schiedsrichter: Behlau (Ammerthal).

0:2 gegen Bergrheinfeld: Abtswinds Reserve verliert erstmals in 2026
Offensive diesmal ohne Fortune
TSV Abtswind II – TSV Bergrheinfeld 0:2 (0:2)

Die Abtswinder Reserve hat das Topspiel gegen den TSV Bergrheinfeld mit 0:2 verloren. In einem Duell auf Augenhöhe machte letztlich Tim Rudloffs Doppelpack (12., 36.) vor dem Seitenwechsel den Unterschied. Im zweiten Durchgang liefen die Hausherren zwar an, blieben aber glücklos und waren nach Oliver Koos‘ Ampelkarte (77.) zudem in Unterzahl.
Erstmals nach der Winterpause verließen die Grün-Weißen den Platz als Verlierer. Aus den ersten fünf Duellen holten die Döring-Jungs starke 13 Punkte und hatten die bis dato beste Ausbeute aller Teams. Aber auch der TSV Bergrheinfeld war noch ungeschlagen und hatte durch den 6:3-Erfolg gegen Sand am Main kräftig Selbstvertrauen getankt.
Tim Rudloff schlägt zweimal zu
Das zeigten die Gäste dann auch bei ihrer ersten guten Aktion, als Tim Rudloff einen Tahir-Eckball über die Linie drückte (12.). Leon Berchdolt verpasste zweimal den Ausgleich (20., 26.), ehe Moritz Ziegler gegen Jonas Scherpf noch das 0:2 verhinderte (35.), dann aber erneut geschlagen war. Wieder hatte Tim Rudloff getroffen. Diesmal nach einer Flanke Lorenzo Schinellers, der sich den zweiten Ball nach einem zunächst abgewehrten Eckball geholt hatte (36.).
Es fehlt an der nötigen Durchschlagskraft
Auf der anderen Seite verpasste Sven Wenzel noch vor der Pause den Anschlusstreffer (43.). „In der ersten Halbzeit hätten wir ein Tor erzielen können“, befand Oliver Döring, der seine Elf gleichwertig sah. Im zweiten Durchgang agierten die Gäste zurückhaltender. Wieder Leon Berchdolt verpasste mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer (64.). In der Folge fehlte es der grün-weißen Offensive aber an Ideen, während die Gäste nach guten Umschaltmomenten mehrmals am dritten Treffer schnupperten.
„Es war ärgerlich. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams haben sich schwer getan, Chancen zu erspielen. Letztlich wird das Spiel durch zwei Standards entschieden“, haderte der Übungsleiter, dessen Team in der Schlussphase in Unterzahl spielte. Oliver Koos musste wegen wiederholtem Foulspiel vorzeitig vom Feld (77.).
Nach der ersten Niederlage in diesem Kalenderjahr rutschen die Grün-Weißen auf Rang Fünf ab. Kommenden Samstag reisen die Döring-Jungs zu Großbardorfs Reserve. Anstoß ist dann um 16:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind II: Ziegler – Kniewasser, Döring (75. Fackelmann), Koos, Kaminski, Wendel, Mix (62. Piljek), Leon Beßler, Riedel (82. Werner), Wenzel (46. Kleuker), Berchdolt.
TSV Bergrheinfeld: Müller – Friedrich, Tim Rudloff, Kilian, Kraus, Schneider, Schineller (68. Kuhn), Scherpf, Tahir (89. Ostlinning), Noah Rudloff (77. Ganischev), Behr (46. Mogge).
Tore: 0:1 Tim Rudloff (12.), 0:2 Tim Rudloff (36.).
Gelbe Karten: Koos (44.), Riedel (64.) / Schneider (69.), Friedrich (88.), Mogge (90.+1).
Gelb-Rote Karte: Koos (77.).
Zuschauer: 70.
Schiedsrichter: Urbanczyk (Unterpleichfeld).

Osterpunkte suchen: Fußballmagazin zum Spiel gegen Rimpar
Der ASV Rimpar gastiert am Samstag um 16 Uhr in der Kräuter Mix Arena.
Vorschau auf den nächsten Spieltag

In Abtswind aktuell, dem Fußballmagazin des TSV Abtswind, gibt es Berichte, Fotos und Interna aus dem Kräuterort – von den vier Herrenteams bis zu den Junioren. Außerdem findet der Leser Spielanalysen, Stimmen von Trainern, Hintergrundstorys, Randgeschichten sowie zahlreiche Bilder.
So sind Zuschauer und Fans immer auf dem Laufenden, was beim TSV Abtswind los ist – Abtswind aktuell eben. Das Webpaper gibt es als HTML-Version sowie als PDF für alle Smartphones und Tablets zum Anschauen und Herunterladen. Viel Spaß bei der Lektüre!
Der TSV Abtswind freut sich über jeden Zuschauer, der die Mannschaften bei den Spielen unterstützt.
Wer im Fußballmagazin Abtswind aktuell werben möchte, findet weitere Informationen hier.
Web-Paper öffnen »
Ehemaliger Torjäger mit erster Trainerstation im Herrenbereich

Die Verantwortlichen des TSV Abtswind haben einen Nachfolger für Thorsten Götzelmann gefunden. Zur neuen Spielzeit übernimmt Adam Jabiri den Cheftrainerposten bei den Grün-Weißen.
Einer der bekanntesten Fußballer der Region trainiert ab Juni die Abtswinder Fußballer. Der gebürtige Kitzinger folgt auf Thorsten Götzelmann und übernimmt erstmals hauptverantwortlich eine Mannschaft im Herrenbereich. Beim FC Schweinfurt 05 war der 41-Jährige zuletzt in der Saison 2023/24 als spielender Co-Trainer tätig. Bei den Schnüdeln beendete er auch seine aktive Karriere, in der er unter anderem für die TSG Hoffenheim, Rot-Weiß Erfurt und die Würzburger Kickers am Ball war.
Nun kehrt der frühere Torjäger auf die regionale Fußballbühne zurück. „Ich hatte über die letzten Jahre immer wieder Kontakt mit Christoph Mix. Kürzlich hat mich dann Tobias Werner kontaktiert. Ich hatte in den Gesprächen von Beginn an ein sehr gutes Gefühl, so dass wir uns schnell einig geworden sind. Der TSV ist die sportlich attraktivste Adresse im Landkreis Kitzingen“, freut sich Adam Jabiri auf die neue Herausforderung. Zudem hätten die Nähe zu seinem Wohnort Mainbernheim und zu seiner Arbeitsstelle in Dettelbach für Abtswind gesprochen.
Absoluter Fachmann mit Erfahrung bis zur Bundesliga
„Ich bin froh, dass wir Thorstens Nachfolge zügig klären und für Klarheit auf der Trainerposition sorgen konnten. Adam ist ein absoluter Fachmann und bringt zudem höherklassige Erfahrung aus seiner Spielerzeit mit“, sagt Tobias Werner, sportlicher Leiter des TSV Abtswind, zur Verpflichtung des neuen Cheftrainers.
Mit welchen Zielen Adam Jabiri und seine neue Mannschaft dann in die neue Runde gehen, macht der ehemalige Angreifer von der Ligazugehörigkeit abhängig: „Was wir erreichen möchten, definieren wir im Sommer gemeinsam. Denn der volle Fokus gilt nun erst einmal der restlichen Spielzeit, für die ich der Mannschaft und dem Trainerteam um Thorsten den maximalen Erfolg wünsche.“
Alexander Rausch

Jannis Vierneisel feiert seinen Premierentreffer
TSV Abtswind – ASV Rimpar 5:1 (3:0)

Der TSV Abtswind lässt dem Schlusslicht keine Chance. Mit 5:1 besiegen die Grün-Weißen den ASV Rimpar. Von Beginn dominieren die Gastgeber das Spiel und führen bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Nils Kuß (6.), Jannis Vierneisel (19.) und Benjamin Desic (28.) sorgen für die deutliche Halbzeitführung. Oliver Makuliks Traumtor sorgt für leichte Spannung (53.). In der Schlussphase besorgen dann aber Levin Körger (80.) und Constantin Kleuker (90.) den deutlichen wie verdienten Heimsieg.
Nach der starken Leistung in Leider wartete mit dem ASV Rimpar das abgeschlagene Schlusslicht der Landesliga Nordwest, das kaum noch Hoffnung auf den Ligaverbleib hat. Und von Beginn an wurden die Grün-Weißen ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Piet Scheurer versuchte es nach zwei Minuten. Wenig später tauchte Jannis Vierneisel frei vor Robin Michel auf, aber der Keeper hielt stark (5.). Bei der darauffolgenden Ecke war er dann aber erstmals geschlagen. Nils Kuß hatte Adrian Dußlers Hereingabe eingeköpft (6.).
Abtswind dominiert nach Belieben
Und auch danach dominierten die Hausherren nach Belieben. Yasir Aldijawi (14.) und Osama Alawami (16.) verpassten jeweils nach Dußler-Standards das 2:0. Das besorgte dann aber Jannis Vierneisel mit seinem Premierentreffer im Abtswinder Jersey (19.). Früh stellten die Grün-Weißen die Weichen also auf Sieg. Benjamin Desic legte im Fallen das dritte Tor nach, noch ehe eine halbe Stunde gespielt war (28.).
Der erste Durchgang hätte sogar noch bitterer für die Gäste verlaufen können. Osama Alawami traf den Pfosten, Oliver Makulik klärte Pascal Henningers Kopfball auf der Linie (31.). „Die Jungs haben es gut gemacht, sowohl mit als auch gegen den Ball. Zudem haben sie sich belohnt und die Führung war absolut verdient“, lobte Thorsten Götzelmann.
Oliver Makulik sorgt für etwas Spannung
Allerdings brachten sich die Rimparer durch Oliver Makuliks Traumtor von der Sechzehnerkante wenige Minuten nach dem Seitenwechsel etwas überraschend auf die Anzeigetafel (53.) und waren in der Folge besser in der Partie. Die Hausherren taten sich nicht mehr so leicht wie noch vor der Pause, hatten aber weiter sehr gute Einschussgelegenheiten. Adrian Dußler bugsierte das Leder nach Herrmann-Flanke über den Querbalken (56.), Osama Alawami köpfte einen Dußler-Freistoß aus dem Halbfeld drüber (58.).
Zwei Joker sorgen für die Entscheidung
Dass die Partie noch nicht entschieden war, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Gastgeber. Yasir Aldijawi lupfte nach Alawami-Stecker über das Tor (69.), Adrian Dußler jagte das Leder in den Fangzaun (72.). Und auch der eingewechselte Levin Körger verpasste dreimal das 4:1 (76., 77., 78.), ehe er nach feinem Vierneisel-Querpass ins verwaiste Tor traf (80.).
Für den Schlusspunkt sorgte dann Constantin Kleuker, der nach Kapukiran-Stecker enteilte, Robin Michel umkurvte und seinen zweiten Saisontreffer zum Endstand bejubelte (90.). Kurz darauf war Schluss und die Grün-Weißen feierten einen letztlich nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Heimerfolg. „Nach der Pause gab es eine schwierigere Phase. Mit etwas mehr Ruhe spielen wir es noch souveräner. Insgesamt haben es die Jungs gut gemacht“, lobte der Übungsleiter, der sich zudem darüber freute, dass mit Levin Körger und Constantin Kleuker zwei Joker für die Entscheidung sorgten.
Bereits am Ostermontag geht es für die TSV-Jungs weiter mit dem Nachholspiel bei Alemannia Haibach. Anstoß am Hohen Kreuz ist um 15:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel, Herrmann (81. Kapukiran), Scheurer (71. Levin Körger), Hillenbrand, Aldijawi (81. Röding), Kuß, Dußler (85. Kleuker), Desic.
ASV Rimpar: Michel – Billick, Hagen, Fischer (81. Heidari), Budemann (46. Santos), Fishman, Makulik, Burkard (66. Sicaja), Seidu, Conte, Kuhn (74. Deißenberger).
Tore: 1:0 Kuß (6.), 2:0 Vierneisel (19.), 3:0 Desic (28.), 3:1 Makulik (53.), 4:1 Levin Körger (80.), 5:1 Kleuker (90.).
Gelbe Karten: Scheurer (42.), Hillenbrand (53.), Alawami (75.) / Kuhn (57.).
Zuschauer: 150.
Schiedsrichter: Behlau (Ammerthal).

Offensive diesmal ohne Fortune
TSV Abtswind II – TSV Bergrheinfeld 0:2 (0:2)

Die Abtswinder Reserve hat das Topspiel gegen den TSV Bergrheinfeld mit 0:2 verloren. In einem Duell auf Augenhöhe machte letztlich Tim Rudloffs Doppelpack (12., 36.) vor dem Seitenwechsel den Unterschied. Im zweiten Durchgang liefen die Hausherren zwar an, blieben aber glücklos und waren nach Oliver Koos‘ Ampelkarte (77.) zudem in Unterzahl.
Erstmals nach der Winterpause verließen die Grün-Weißen den Platz als Verlierer. Aus den ersten fünf Duellen holten die Döring-Jungs starke 13 Punkte und hatten die bis dato beste Ausbeute aller Teams. Aber auch der TSV Bergrheinfeld war noch ungeschlagen und hatte durch den 6:3-Erfolg gegen Sand am Main kräftig Selbstvertrauen getankt.
Tim Rudloff schlägt zweimal zu
Das zeigten die Gäste dann auch bei ihrer ersten guten Aktion, als Tim Rudloff einen Tahir-Eckball über die Linie drückte (12.). Leon Berchdolt verpasste zweimal den Ausgleich (20., 26.), ehe Moritz Ziegler gegen Jonas Scherpf noch das 0:2 verhinderte (35.), dann aber erneut geschlagen war. Wieder hatte Tim Rudloff getroffen. Diesmal nach einer Flanke Lorenzo Schinellers, der sich den zweiten Ball nach einem zunächst abgewehrten Eckball geholt hatte (36.).
Es fehlt an der nötigen Durchschlagskraft
Auf der anderen Seite verpasste Sven Wenzel noch vor der Pause den Anschlusstreffer (43.). „In der ersten Halbzeit hätten wir ein Tor erzielen können“, befand Oliver Döring, der seine Elf gleichwertig sah. Im zweiten Durchgang agierten die Gäste zurückhaltender. Wieder Leon Berchdolt verpasste mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer (64.). In der Folge fehlte es der grün-weißen Offensive aber an Ideen, während die Gäste nach guten Umschaltmomenten mehrmals am dritten Treffer schnupperten.
„Es war ärgerlich. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams haben sich schwer getan, Chancen zu erspielen. Letztlich wird das Spiel durch zwei Standards entschieden“, haderte der Übungsleiter, dessen Team in der Schlussphase in Unterzahl spielte. Oliver Koos musste wegen wiederholtem Foulspiel vorzeitig vom Feld (77.).
Nach der ersten Niederlage in diesem Kalenderjahr rutschen die Grün-Weißen auf Rang Fünf ab. Kommenden Samstag reisen die Döring-Jungs zu Großbardorfs Reserve. Anstoß ist dann um 16:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind II: Ziegler – Kniewasser, Döring (75. Fackelmann), Koos, Kaminski, Wendel, Mix (62. Piljek), Leon Beßler, Riedel (82. Werner), Wenzel (46. Kleuker), Berchdolt.
TSV Bergrheinfeld: Müller – Friedrich, Tim Rudloff, Kilian, Kraus, Schneider, Schineller (68. Kuhn), Scherpf, Tahir (89. Ostlinning), Noah Rudloff (77. Ganischev), Behr (46. Mogge).
Tore: 0:1 Tim Rudloff (12.), 0:2 Tim Rudloff (36.).
Gelbe Karten: Koos (44.), Riedel (64.) / Schneider (69.), Friedrich (88.), Mogge (90.+1).
Gelb-Rote Karte: Koos (77.).
Zuschauer: 70.
Schiedsrichter: Urbanczyk (Unterpleichfeld).

Der ASV Rimpar gastiert am Samstag um 16 Uhr in der Kräuter Mix Arena.
Vorschau auf den nächsten Spieltag

In Abtswind aktuell, dem Fußballmagazin des TSV Abtswind, gibt es Berichte, Fotos und Interna aus dem Kräuterort – von den vier Herrenteams bis zu den Junioren. Außerdem findet der Leser Spielanalysen, Stimmen von Trainern, Hintergrundstorys, Randgeschichten sowie zahlreiche Bilder.
So sind Zuschauer und Fans immer auf dem Laufenden, was beim TSV Abtswind los ist – Abtswind aktuell eben. Das Webpaper gibt es als HTML-Version sowie als PDF für alle Smartphones und Tablets zum Anschauen und Herunterladen. Viel Spaß bei der Lektüre!
Der TSV Abtswind freut sich über jeden Zuschauer, der die Mannschaften bei den Spielen unterstützt.
Wer im Fußballmagazin Abtswind aktuell werben möchte, findet weitere Informationen hier.
Web-Paper öffnen »

Neuer Cheftrainer gefunden: Adam Jabiri übernimmt zur neuen Saison
Ehemaliger Torjäger mit erster Trainerstation im Herrenbereich

Die Verantwortlichen des TSV Abtswind haben einen Nachfolger für Thorsten Götzelmann gefunden. Zur neuen Spielzeit übernimmt Adam Jabiri den Cheftrainerposten bei den Grün-Weißen.
Einer der bekanntesten Fußballer der Region trainiert ab Juni die Abtswinder Fußballer. Der gebürtige Kitzinger folgt auf Thorsten Götzelmann und übernimmt erstmals hauptverantwortlich eine Mannschaft im Herrenbereich. Beim FC Schweinfurt 05 war der 41-Jährige zuletzt in der Saison 2023/24 als spielender Co-Trainer tätig. Bei den Schnüdeln beendete er auch seine aktive Karriere, in der er unter anderem für die TSG Hoffenheim, Rot-Weiß Erfurt und die Würzburger Kickers am Ball war.
Nun kehrt der frühere Torjäger auf die regionale Fußballbühne zurück. „Ich hatte über die letzten Jahre immer wieder Kontakt mit Christoph Mix. Kürzlich hat mich dann Tobias Werner kontaktiert. Ich hatte in den Gesprächen von Beginn an ein sehr gutes Gefühl, so dass wir uns schnell einig geworden sind. Der TSV ist die sportlich attraktivste Adresse im Landkreis Kitzingen“, freut sich Adam Jabiri auf die neue Herausforderung. Zudem hätten die Nähe zu seinem Wohnort Mainbernheim und zu seiner Arbeitsstelle in Dettelbach für Abtswind gesprochen.
Absoluter Fachmann mit Erfahrung bis zur Bundesliga
„Ich bin froh, dass wir Thorstens Nachfolge zügig klären und für Klarheit auf der Trainerposition sorgen konnten. Adam ist ein absoluter Fachmann und bringt zudem höherklassige Erfahrung aus seiner Spielerzeit mit“, sagt Tobias Werner, sportlicher Leiter des TSV Abtswind, zur Verpflichtung des neuen Cheftrainers.
Mit welchen Zielen Adam Jabiri und seine neue Mannschaft dann in die neue Runde gehen, macht der ehemalige Angreifer von der Ligazugehörigkeit abhängig: „Was wir erreichen möchten, definieren wir im Sommer gemeinsam. Denn der volle Fokus gilt nun erst einmal der restlichen Spielzeit, für die ich der Mannschaft und dem Trainerteam um Thorsten den maximalen Erfolg wünsche.“
Alexander Rausch

5:1 gegen Rimpar: Abtswind siegt deutlich gegen das Schlusslicht
Jannis Vierneisel feiert seinen Premierentreffer
TSV Abtswind – ASV Rimpar 5:1 (3:0)

Der TSV Abtswind lässt dem Schlusslicht keine Chance. Mit 5:1 besiegen die Grün-Weißen den ASV Rimpar. Von Beginn dominieren die Gastgeber das Spiel und führen bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Nils Kuß (6.), Jannis Vierneisel (19.) und Benjamin Desic (28.) sorgen für die deutliche Halbzeitführung. Oliver Makuliks Traumtor sorgt für leichte Spannung (53.). In der Schlussphase besorgen dann aber Levin Körger (80.) und Constantin Kleuker (90.) den deutlichen wie verdienten Heimsieg.
Nach der starken Leistung in Leider wartete mit dem ASV Rimpar das abgeschlagene Schlusslicht der Landesliga Nordwest, das kaum noch Hoffnung auf den Ligaverbleib hat. Und von Beginn an wurden die Grün-Weißen ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Piet Scheurer versuchte es nach zwei Minuten. Wenig später tauchte Jannis Vierneisel frei vor Robin Michel auf, aber der Keeper hielt stark (5.). Bei der darauffolgenden Ecke war er dann aber erstmals geschlagen. Nils Kuß hatte Adrian Dußlers Hereingabe eingeköpft (6.).
Abtswind dominiert nach Belieben
Und auch danach dominierten die Hausherren nach Belieben. Yasir Aldijawi (14.) und Osama Alawami (16.) verpassten jeweils nach Dußler-Standards das 2:0. Das besorgte dann aber Jannis Vierneisel mit seinem Premierentreffer im Abtswinder Jersey (19.). Früh stellten die Grün-Weißen die Weichen also auf Sieg. Benjamin Desic legte im Fallen das dritte Tor nach, noch ehe eine halbe Stunde gespielt war (28.).
Der erste Durchgang hätte sogar noch bitterer für die Gäste verlaufen können. Osama Alawami traf den Pfosten, Oliver Makulik klärte Pascal Henningers Kopfball auf der Linie (31.). „Die Jungs haben es gut gemacht, sowohl mit als auch gegen den Ball. Zudem haben sie sich belohnt und die Führung war absolut verdient“, lobte Thorsten Götzelmann.
Oliver Makulik sorgt für etwas Spannung
Allerdings brachten sich die Rimparer durch Oliver Makuliks Traumtor von der Sechzehnerkante wenige Minuten nach dem Seitenwechsel etwas überraschend auf die Anzeigetafel (53.) und waren in der Folge besser in der Partie. Die Hausherren taten sich nicht mehr so leicht wie noch vor der Pause, hatten aber weiter sehr gute Einschussgelegenheiten. Adrian Dußler bugsierte das Leder nach Herrmann-Flanke über den Querbalken (56.), Osama Alawami köpfte einen Dußler-Freistoß aus dem Halbfeld drüber (58.).
Zwei Joker sorgen für die Entscheidung
Dass die Partie noch nicht entschieden war, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Gastgeber. Yasir Aldijawi lupfte nach Alawami-Stecker über das Tor (69.), Adrian Dußler jagte das Leder in den Fangzaun (72.). Und auch der eingewechselte Levin Körger verpasste dreimal das 4:1 (76., 77., 78.), ehe er nach feinem Vierneisel-Querpass ins verwaiste Tor traf (80.).
Für den Schlusspunkt sorgte dann Constantin Kleuker, der nach Kapukiran-Stecker enteilte, Robin Michel umkurvte und seinen zweiten Saisontreffer zum Endstand bejubelte (90.). Kurz darauf war Schluss und die Grün-Weißen feierten einen letztlich nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Heimerfolg. „Nach der Pause gab es eine schwierigere Phase. Mit etwas mehr Ruhe spielen wir es noch souveräner. Insgesamt haben es die Jungs gut gemacht“, lobte der Übungsleiter, der sich zudem darüber freute, dass mit Levin Körger und Constantin Kleuker zwei Joker für die Entscheidung sorgten.
Bereits am Ostermontag geht es für die TSV-Jungs weiter mit dem Nachholspiel bei Alemannia Haibach. Anstoß am Hohen Kreuz ist um 15:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel, Herrmann (81. Kapukiran), Scheurer (71. Levin Körger), Hillenbrand, Aldijawi (81. Röding), Kuß, Dußler (85. Kleuker), Desic.
ASV Rimpar: Michel – Billick, Hagen, Fischer (81. Heidari), Budemann (46. Santos), Fishman, Makulik, Burkard (66. Sicaja), Seidu, Conte, Kuhn (74. Deißenberger).
Tore: 1:0 Kuß (6.), 2:0 Vierneisel (19.), 3:0 Desic (28.), 3:1 Makulik (53.), 4:1 Levin Körger (80.), 5:1 Kleuker (90.).
Gelbe Karten: Scheurer (42.), Hillenbrand (53.), Alawami (75.) / Kuhn (57.).
Zuschauer: 150.
Schiedsrichter: Behlau (Ammerthal).

0:2 gegen Bergrheinfeld: Abtswinds Reserve verliert erstmals in 2026
Offensive diesmal ohne Fortune
TSV Abtswind II – TSV Bergrheinfeld 0:2 (0:2)

Die Abtswinder Reserve hat das Topspiel gegen den TSV Bergrheinfeld mit 0:2 verloren. In einem Duell auf Augenhöhe machte letztlich Tim Rudloffs Doppelpack (12., 36.) vor dem Seitenwechsel den Unterschied. Im zweiten Durchgang liefen die Hausherren zwar an, blieben aber glücklos und waren nach Oliver Koos‘ Ampelkarte (77.) zudem in Unterzahl.
Erstmals nach der Winterpause verließen die Grün-Weißen den Platz als Verlierer. Aus den ersten fünf Duellen holten die Döring-Jungs starke 13 Punkte und hatten die bis dato beste Ausbeute aller Teams. Aber auch der TSV Bergrheinfeld war noch ungeschlagen und hatte durch den 6:3-Erfolg gegen Sand am Main kräftig Selbstvertrauen getankt.
Tim Rudloff schlägt zweimal zu
Das zeigten die Gäste dann auch bei ihrer ersten guten Aktion, als Tim Rudloff einen Tahir-Eckball über die Linie drückte (12.). Leon Berchdolt verpasste zweimal den Ausgleich (20., 26.), ehe Moritz Ziegler gegen Jonas Scherpf noch das 0:2 verhinderte (35.), dann aber erneut geschlagen war. Wieder hatte Tim Rudloff getroffen. Diesmal nach einer Flanke Lorenzo Schinellers, der sich den zweiten Ball nach einem zunächst abgewehrten Eckball geholt hatte (36.).
Es fehlt an der nötigen Durchschlagskraft
Auf der anderen Seite verpasste Sven Wenzel noch vor der Pause den Anschlusstreffer (43.). „In der ersten Halbzeit hätten wir ein Tor erzielen können“, befand Oliver Döring, der seine Elf gleichwertig sah. Im zweiten Durchgang agierten die Gäste zurückhaltender. Wieder Leon Berchdolt verpasste mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer (64.). In der Folge fehlte es der grün-weißen Offensive aber an Ideen, während die Gäste nach guten Umschaltmomenten mehrmals am dritten Treffer schnupperten.
„Es war ärgerlich. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams haben sich schwer getan, Chancen zu erspielen. Letztlich wird das Spiel durch zwei Standards entschieden“, haderte der Übungsleiter, dessen Team in der Schlussphase in Unterzahl spielte. Oliver Koos musste wegen wiederholtem Foulspiel vorzeitig vom Feld (77.).
Nach der ersten Niederlage in diesem Kalenderjahr rutschen die Grün-Weißen auf Rang Fünf ab. Kommenden Samstag reisen die Döring-Jungs zu Großbardorfs Reserve. Anstoß ist dann um 16:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind II: Ziegler – Kniewasser, Döring (75. Fackelmann), Koos, Kaminski, Wendel, Mix (62. Piljek), Leon Beßler, Riedel (82. Werner), Wenzel (46. Kleuker), Berchdolt.
TSV Bergrheinfeld: Müller – Friedrich, Tim Rudloff, Kilian, Kraus, Schneider, Schineller (68. Kuhn), Scherpf, Tahir (89. Ostlinning), Noah Rudloff (77. Ganischev), Behr (46. Mogge).
Tore: 0:1 Tim Rudloff (12.), 0:2 Tim Rudloff (36.).
Gelbe Karten: Koos (44.), Riedel (64.) / Schneider (69.), Friedrich (88.), Mogge (90.+1).
Gelb-Rote Karte: Koos (77.).
Zuschauer: 70.
Schiedsrichter: Urbanczyk (Unterpleichfeld).

Osterpunkte suchen: Fußballmagazin zum Spiel gegen Rimpar
Der ASV Rimpar gastiert am Samstag um 16 Uhr in der Kräuter Mix Arena.
Vorschau auf den nächsten Spieltag

In Abtswind aktuell, dem Fußballmagazin des TSV Abtswind, gibt es Berichte, Fotos und Interna aus dem Kräuterort – von den vier Herrenteams bis zu den Junioren. Außerdem findet der Leser Spielanalysen, Stimmen von Trainern, Hintergrundstorys, Randgeschichten sowie zahlreiche Bilder.
So sind Zuschauer und Fans immer auf dem Laufenden, was beim TSV Abtswind los ist – Abtswind aktuell eben. Das Webpaper gibt es als HTML-Version sowie als PDF für alle Smartphones und Tablets zum Anschauen und Herunterladen. Viel Spaß bei der Lektüre!
Der TSV Abtswind freut sich über jeden Zuschauer, der die Mannschaften bei den Spielen unterstützt.
Wer im Fußballmagazin Abtswind aktuell werben möchte, findet weitere Informationen hier.
Web-Paper öffnen »


