5:1 gegen Rimpar: Abtswind siegt deutlich gegen das Schlusslicht
Jannis Vierneisel feiert seinen Premierentreffer
TSV Abtswind – ASV Rimpar 5:1 (3:0)

Der TSV Abtswind lässt dem Schlusslicht keine Chance. Mit 5:1 besiegen die Grün-Weißen den ASV Rimpar. Von Beginn dominieren die Gastgeber das Spiel und führen bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Nils Kuß (6.), Jannis Vierneisel (19.) und Benjamin Desic (28.) sorgen für die deutliche Halbzeitführung. Oliver Makuliks Traumtor sorgt für leichte Spannung (53.). In der Schlussphase besorgen dann aber Levin Körger (80.) und Constantin Kleuker (90.) den deutlichen wie verdienten Heimsieg.
Nach der starken Leistung in Leider wartete mit dem ASV Rimpar das abgeschlagene Schlusslicht der Landesliga Nordwest, das kaum noch Hoffnung auf den Ligaverbleib hat. Und von Beginn an wurden die Grün-Weißen ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Piet Scheurer versuchte es nach zwei Minuten. Wenig später tauchte Jannis Vierneisel frei vor Robin Michel auf, aber der Keeper hielt stark (5.). Bei der darauffolgenden Ecke war er dann aber erstmals geschlagen. Nils Kuß hatte Adrian Dußlers Hereingabe eingeköpft (6.).
Abtswind dominiert nach Belieben
Und auch danach dominierten die Hausherren nach Belieben. Yasir Aldijawi (14.) und Osama Alawami (16.) verpassten jeweils nach Dußler-Standards das 2:0. Das besorgte dann aber Jannis Vierneisel mit seinem Premierentreffer im Abtswinder Jersey (19.). Früh stellten die Grün-Weißen die Weichen also auf Sieg. Benjamin Desic legte im Fallen das dritte Tor nach, noch ehe eine halbe Stunde gespielt war (28.).
Der erste Durchgang hätte sogar noch bitterer für die Gäste verlaufen können. Osama Alawami traf den Pfosten, Oliver Makulik klärte Pascal Henningers Kopfball auf der Linie (31.). „Die Jungs haben es gut gemacht, sowohl mit als auch gegen den Ball. Zudem haben sie sich belohnt und die Führung war absolut verdient“, lobte Thorsten Götzelmann.
Oliver Makulik sorgt für etwas Spannung
Allerdings brachten sich die Rimparer durch Oliver Makuliks Traumtor von der Sechzehnerkante wenige Minuten nach dem Seitenwechsel etwas überraschend auf die Anzeigetafel (53.) und waren in der Folge besser in der Partie. Die Hausherren taten sich nicht mehr so leicht wie noch vor der Pause, hatten aber weiter sehr gute Einschussgelegenheiten. Adrian Dußler bugsierte das Leder nach Herrmann-Flanke über den Querbalken (56.), Osama Alawami köpfte einen Dußler-Freistoß aus dem Halbfeld drüber (58.).
Zwei Joker sorgen für die Entscheidung
Dass die Partie noch nicht entschieden war, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Gastgeber. Yasir Aldijawi lupfte nach Alawami-Stecker über das Tor (69.), Adrian Dußler jagte das Leder in den Fangzaun (72.). Und auch der eingewechselte Levin Körger verpasste dreimal das 4:1 (76., 77., 78.), ehe er nach feinem Vierneisel-Querpass ins verwaiste Tor traf (80.).
Für den Schlusspunkt sorgte dann Constantin Kleuker, der nach Kapukiran-Stecker enteilte, Robin Michel umkurvte und seinen zweiten Saisontreffer zum Endstand bejubelte (90.). Kurz darauf war Schluss und die Grün-Weißen feierten einen letztlich nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Heimerfolg. „Nach der Pause gab es eine schwierigere Phase. Mit etwas mehr Ruhe spielen wir es noch souveräner. Insgesamt haben es die Jungs gut gemacht“, lobte der Übungsleiter, der sich zudem darüber freute, dass mit Levin Körger und Constantin Kleuker zwei Joker für die Entscheidung sorgten.
Bereits am Ostermontag geht es für die TSV-Jungs weiter mit dem Nachholspiel bei Alemannia Haibach. Anstoß am Hohen Kreuz ist um 15:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel, Herrmann (81. Kapukiran), Scheurer (71. Levin Körger), Hillenbrand, Aldijawi (81. Röding), Kuß, Dußler (85. Kleuker), Desic.
ASV Rimpar: Michel – Billick, Hagen, Fischer (81. Heidari), Budemann (46. Santos), Fishman, Makulik, Burkard (66. Sicaja), Seidu, Conte, Kuhn (74. Deißenberger).
Tore: 1:0 Kuß (6.), 2:0 Vierneisel (19.), 3:0 Desic (28.), 3:1 Makulik (53.), 4:1 Levin Körger (80.), 5:1 Kleuker (90.).
Gelbe Karten: Scheurer (42.), Hillenbrand (53.), Alawami (75.) / Kuhn (57.).
Zuschauer: 150.
Schiedsrichter: Behlau (Ammerthal).

0:2 gegen Bergrheinfeld: Abtswinds Reserve verliert erstmals in 2026
Offensive diesmal ohne Fortune
TSV Abtswind II – TSV Bergrheinfeld 0:2 (0:2)

Die Abtswinder Reserve hat das Topspiel gegen den TSV Bergrheinfeld mit 0:2 verloren. In einem Duell auf Augenhöhe machte letztlich Tim Rudloffs Doppelpack (12., 36.) vor dem Seitenwechsel den Unterschied. Im zweiten Durchgang liefen die Hausherren zwar an, blieben aber glücklos und waren nach Oliver Koos‘ Ampelkarte (77.) zudem in Unterzahl.
Erstmals nach der Winterpause verließen die Grün-Weißen den Platz als Verlierer. Aus den ersten fünf Duellen holten die Döring-Jungs starke 13 Punkte und hatten die bis dato beste Ausbeute aller Teams. Aber auch der TSV Bergrheinfeld war noch ungeschlagen und hatte durch den 6:3-Erfolg gegen Sand am Main kräftig Selbstvertrauen getankt.
Tim Rudloff schlägt zweimal zu
Das zeigten die Gäste dann auch bei ihrer ersten guten Aktion, als Tim Rudloff einen Tahir-Eckball über die Linie drückte (12.). Leon Berchdolt verpasste zweimal den Ausgleich (20., 26.), ehe Moritz Ziegler gegen Jonas Scherpf noch das 0:2 verhinderte (35.), dann aber erneut geschlagen war. Wieder hatte Tim Rudloff getroffen. Diesmal nach einer Flanke Lorenzo Schinellers, der sich den zweiten Ball nach einem zunächst abgewehrten Eckball geholt hatte (36.).
Es fehlt an der nötigen Durchschlagskraft
Auf der anderen Seite verpasste Sven Wenzel noch vor der Pause den Anschlusstreffer (43.). „In der ersten Halbzeit hätten wir ein Tor erzielen können“, befand Oliver Döring, der seine Elf gleichwertig sah. Im zweiten Durchgang agierten die Gäste zurückhaltender. Wieder Leon Berchdolt verpasste mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer (64.). In der Folge fehlte es der grün-weißen Offensive aber an Ideen, während die Gäste nach guten Umschaltmomenten mehrmals am dritten Treffer schnupperten.
„Es war ärgerlich. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams haben sich schwer getan, Chancen zu erspielen. Letztlich wird das Spiel durch zwei Standards entschieden“, haderte der Übungsleiter, dessen Team in der Schlussphase in Unterzahl spielte. Oliver Koos musste wegen wiederholtem Foulspiel vorzeitig vom Feld (77.).
Nach der ersten Niederlage in diesem Kalenderjahr rutschen die Grün-Weißen auf Rang Fünf ab. Kommenden Samstag reisen die Döring-Jungs zu Großbardorfs Reserve. Anstoß ist dann um 16:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind II: Ziegler – Kniewasser, Döring (75. Fackelmann), Koos, Kaminski, Wendel, Mix (62. Piljek), Leon Beßler, Riedel (82. Werner), Wenzel (46. Kleuker), Berchdolt.
TSV Bergrheinfeld: Müller – Friedrich, Tim Rudloff, Kilian, Kraus, Schneider, Schineller (68. Kuhn), Scherpf, Tahir (89. Ostlinning), Noah Rudloff (77. Ganischev), Behr (46. Mogge).
Tore: 0:1 Tim Rudloff (12.), 0:2 Tim Rudloff (36.).
Gelbe Karten: Koos (44.), Riedel (64.) / Schneider (69.), Friedrich (88.), Mogge (90.+1).
Gelb-Rote Karte: Koos (77.).
Zuschauer: 70.
Schiedsrichter: Urbanczyk (Unterpleichfeld).

Osterpunkte suchen: Fußballmagazin zum Spiel gegen Rimpar
Der ASV Rimpar gastiert am Samstag um 16 Uhr in der Kräuter Mix Arena.
Vorschau auf den nächsten Spieltag

In Abtswind aktuell, dem Fußballmagazin des TSV Abtswind, gibt es Berichte, Fotos und Interna aus dem Kräuterort – von den vier Herrenteams bis zu den Junioren. Außerdem findet der Leser Spielanalysen, Stimmen von Trainern, Hintergrundstorys, Randgeschichten sowie zahlreiche Bilder.
So sind Zuschauer und Fans immer auf dem Laufenden, was beim TSV Abtswind los ist – Abtswind aktuell eben. Das Webpaper gibt es als HTML-Version sowie als PDF für alle Smartphones und Tablets zum Anschauen und Herunterladen. Viel Spaß bei der Lektüre!
Der TSV Abtswind freut sich über jeden Zuschauer, der die Mannschaften bei den Spielen unterstützt.
Wer im Fußballmagazin Abtswind aktuell werben möchte, findet weitere Informationen hier.
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3:1 in Leider: Abtswind dreht Rückstand und siegt verdient
Piet Scheurer trifft traumhaft zum 2:1
TuS Leider – TSV Abtswind 1:3 (1:1)

Der TSV Abtswind hat das schwere Auswärtsspiel bei TuS Leider für sich entschieden und dabei einen frühen Rückstand gedreht. Jens Philipps Führungstreffer (6.) glich Adrian Dußler aus (10.). Nach dem Seitenwechsel brachte Piet Scheurer die Seinen sehenswert in Front (67.), ehe Levin Körger das Spiel entschied (80.).
Personell gebeutelt reisten die Abtswinder nach Aschaffenburg. Nur sechs Auswechselspieler, darunter Ersatzkeeper Jayden Janda und Nachwuchskicker Elias Röding, standen Thorsten Götzelmann zur Verfügung. Zumindest kehrte Adrian Dußler in die Startelf zurück, nachdem er in der Vorwoche noch verletzungsbedingt passen musste.
Adrian Dußler sorgt für den schnellen Ausgleich
Wie schon gegen Mönchröden klingelte es aber bereits nach wenigen Minuten im TSV-Kasten. Einen abgefälschten Freistoß Arwed Kellners bugsierte Jens Philipp über die Linie. Doch erneut ließ die Abtswinder Antwort nicht lange auf sich warten. Adrian Dußler verwertete zum Ausgleich. „Wir sind schlecht reingekommen, haben uns dann aber gesteigert und hatten mehr vom Spiel“, befand Sven Wenzel.
Die Gäste hatten das Spiel im Griff und erarbeiteten sich weitere gute Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber wie Jannis Vierneisel kurz vor der Pause an Leiders Torhüter Aaron Lieb oder an eigenen Ungenauigkeiten im Abschluss. „Wir haben uns leider nicht belohnt“, bemängelte der Assistenztrainer.
Piet Scheurers Traumtor leitet den Sieg ein
Aber die Grün-Weißen, die komplett in weiß spielten, blieben druckvoll in einer weitestgehend ausgeglichenen Begegnung. Per Traumtor besorgte dann Piet Scheurer den verdienten Führungstreffer (67.). Allerdings kamen die Gastgeber dem Ausgleich kurz darauf sehr nahe, als Philipp Zschirpe an die Latte schoss und Mike Kirchner den Rebound vergab. So besorgte Levin Körger nach einer schnellen Umschaltaktion den 3:1-Endstand und den verdienten Dreier für den Tabellendritten. „Wir hätten sogar noch deutlicher gewinnen können. In Leider ist der Erfolg aber ein starkes Statement“, ordnete Sven Wenzel die Leistung der Seinen ein.
Durch den Sieg bleiben die TSV-Kicker in Lauerstellung zum Spitzenduo, zu dem der Abstand unverändert bleibt. Kommende Woche, am Ostersamstag, gastiert um 16:00 Uhr Schlusslicht ASV Rimpar in der Kräuter Mix Arena.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TuS Leider: Lieb – Eckstein, Schäfer, Kirchner, Brunn (75. Witzel), Sauer (75. Kiesel), Kulla, Philipp, Kellner, Zschirpe (84. Heilmann), Trasoruk (84. Seitz).
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel (87. Kapukiran), Herrmann (81. Röding), Scheurer, Hillenbrand, Aldijawi (73. Levin Körger), Kuß, Dußler (84. Hartmann), Desic.
Tore: 1:0 Philipp (6.), 1:1 Dußler (10.), 1:2 Scheurer (67.), 1:3 Levin Körger (80.).
Zuschauer: 105.
Schiedsrichter: Thoma (FC Oberstreu/Mittelstreu)

Jannis Vierneisel feiert seinen Premierentreffer
TSV Abtswind – ASV Rimpar 5:1 (3:0)

Der TSV Abtswind lässt dem Schlusslicht keine Chance. Mit 5:1 besiegen die Grün-Weißen den ASV Rimpar. Von Beginn dominieren die Gastgeber das Spiel und führen bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Nils Kuß (6.), Jannis Vierneisel (19.) und Benjamin Desic (28.) sorgen für die deutliche Halbzeitführung. Oliver Makuliks Traumtor sorgt für leichte Spannung (53.). In der Schlussphase besorgen dann aber Levin Körger (80.) und Constantin Kleuker (90.) den deutlichen wie verdienten Heimsieg.
Nach der starken Leistung in Leider wartete mit dem ASV Rimpar das abgeschlagene Schlusslicht der Landesliga Nordwest, das kaum noch Hoffnung auf den Ligaverbleib hat. Und von Beginn an wurden die Grün-Weißen ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Piet Scheurer versuchte es nach zwei Minuten. Wenig später tauchte Jannis Vierneisel frei vor Robin Michel auf, aber der Keeper hielt stark (5.). Bei der darauffolgenden Ecke war er dann aber erstmals geschlagen. Nils Kuß hatte Adrian Dußlers Hereingabe eingeköpft (6.).
Abtswind dominiert nach Belieben
Und auch danach dominierten die Hausherren nach Belieben. Yasir Aldijawi (14.) und Osama Alawami (16.) verpassten jeweils nach Dußler-Standards das 2:0. Das besorgte dann aber Jannis Vierneisel mit seinem Premierentreffer im Abtswinder Jersey (19.). Früh stellten die Grün-Weißen die Weichen also auf Sieg. Benjamin Desic legte im Fallen das dritte Tor nach, noch ehe eine halbe Stunde gespielt war (28.).
Der erste Durchgang hätte sogar noch bitterer für die Gäste verlaufen können. Osama Alawami traf den Pfosten, Oliver Makulik klärte Pascal Henningers Kopfball auf der Linie (31.). „Die Jungs haben es gut gemacht, sowohl mit als auch gegen den Ball. Zudem haben sie sich belohnt und die Führung war absolut verdient“, lobte Thorsten Götzelmann.
Oliver Makulik sorgt für etwas Spannung
Allerdings brachten sich die Rimparer durch Oliver Makuliks Traumtor von der Sechzehnerkante wenige Minuten nach dem Seitenwechsel etwas überraschend auf die Anzeigetafel (53.) und waren in der Folge besser in der Partie. Die Hausherren taten sich nicht mehr so leicht wie noch vor der Pause, hatten aber weiter sehr gute Einschussgelegenheiten. Adrian Dußler bugsierte das Leder nach Herrmann-Flanke über den Querbalken (56.), Osama Alawami köpfte einen Dußler-Freistoß aus dem Halbfeld drüber (58.).
Zwei Joker sorgen für die Entscheidung
Dass die Partie noch nicht entschieden war, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Gastgeber. Yasir Aldijawi lupfte nach Alawami-Stecker über das Tor (69.), Adrian Dußler jagte das Leder in den Fangzaun (72.). Und auch der eingewechselte Levin Körger verpasste dreimal das 4:1 (76., 77., 78.), ehe er nach feinem Vierneisel-Querpass ins verwaiste Tor traf (80.).
Für den Schlusspunkt sorgte dann Constantin Kleuker, der nach Kapukiran-Stecker enteilte, Robin Michel umkurvte und seinen zweiten Saisontreffer zum Endstand bejubelte (90.). Kurz darauf war Schluss und die Grün-Weißen feierten einen letztlich nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Heimerfolg. „Nach der Pause gab es eine schwierigere Phase. Mit etwas mehr Ruhe spielen wir es noch souveräner. Insgesamt haben es die Jungs gut gemacht“, lobte der Übungsleiter, der sich zudem darüber freute, dass mit Levin Körger und Constantin Kleuker zwei Joker für die Entscheidung sorgten.
Bereits am Ostermontag geht es für die TSV-Jungs weiter mit dem Nachholspiel bei Alemannia Haibach. Anstoß am Hohen Kreuz ist um 15:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel, Herrmann (81. Kapukiran), Scheurer (71. Levin Körger), Hillenbrand, Aldijawi (81. Röding), Kuß, Dußler (85. Kleuker), Desic.
ASV Rimpar: Michel – Billick, Hagen, Fischer (81. Heidari), Budemann (46. Santos), Fishman, Makulik, Burkard (66. Sicaja), Seidu, Conte, Kuhn (74. Deißenberger).
Tore: 1:0 Kuß (6.), 2:0 Vierneisel (19.), 3:0 Desic (28.), 3:1 Makulik (53.), 4:1 Levin Körger (80.), 5:1 Kleuker (90.).
Gelbe Karten: Scheurer (42.), Hillenbrand (53.), Alawami (75.) / Kuhn (57.).
Zuschauer: 150.
Schiedsrichter: Behlau (Ammerthal).

Offensive diesmal ohne Fortune
TSV Abtswind II – TSV Bergrheinfeld 0:2 (0:2)

Die Abtswinder Reserve hat das Topspiel gegen den TSV Bergrheinfeld mit 0:2 verloren. In einem Duell auf Augenhöhe machte letztlich Tim Rudloffs Doppelpack (12., 36.) vor dem Seitenwechsel den Unterschied. Im zweiten Durchgang liefen die Hausherren zwar an, blieben aber glücklos und waren nach Oliver Koos‘ Ampelkarte (77.) zudem in Unterzahl.
Erstmals nach der Winterpause verließen die Grün-Weißen den Platz als Verlierer. Aus den ersten fünf Duellen holten die Döring-Jungs starke 13 Punkte und hatten die bis dato beste Ausbeute aller Teams. Aber auch der TSV Bergrheinfeld war noch ungeschlagen und hatte durch den 6:3-Erfolg gegen Sand am Main kräftig Selbstvertrauen getankt.
Tim Rudloff schlägt zweimal zu
Das zeigten die Gäste dann auch bei ihrer ersten guten Aktion, als Tim Rudloff einen Tahir-Eckball über die Linie drückte (12.). Leon Berchdolt verpasste zweimal den Ausgleich (20., 26.), ehe Moritz Ziegler gegen Jonas Scherpf noch das 0:2 verhinderte (35.), dann aber erneut geschlagen war. Wieder hatte Tim Rudloff getroffen. Diesmal nach einer Flanke Lorenzo Schinellers, der sich den zweiten Ball nach einem zunächst abgewehrten Eckball geholt hatte (36.).
Es fehlt an der nötigen Durchschlagskraft
Auf der anderen Seite verpasste Sven Wenzel noch vor der Pause den Anschlusstreffer (43.). „In der ersten Halbzeit hätten wir ein Tor erzielen können“, befand Oliver Döring, der seine Elf gleichwertig sah. Im zweiten Durchgang agierten die Gäste zurückhaltender. Wieder Leon Berchdolt verpasste mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer (64.). In der Folge fehlte es der grün-weißen Offensive aber an Ideen, während die Gäste nach guten Umschaltmomenten mehrmals am dritten Treffer schnupperten.
„Es war ärgerlich. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams haben sich schwer getan, Chancen zu erspielen. Letztlich wird das Spiel durch zwei Standards entschieden“, haderte der Übungsleiter, dessen Team in der Schlussphase in Unterzahl spielte. Oliver Koos musste wegen wiederholtem Foulspiel vorzeitig vom Feld (77.).
Nach der ersten Niederlage in diesem Kalenderjahr rutschen die Grün-Weißen auf Rang Fünf ab. Kommenden Samstag reisen die Döring-Jungs zu Großbardorfs Reserve. Anstoß ist dann um 16:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind II: Ziegler – Kniewasser, Döring (75. Fackelmann), Koos, Kaminski, Wendel, Mix (62. Piljek), Leon Beßler, Riedel (82. Werner), Wenzel (46. Kleuker), Berchdolt.
TSV Bergrheinfeld: Müller – Friedrich, Tim Rudloff, Kilian, Kraus, Schneider, Schineller (68. Kuhn), Scherpf, Tahir (89. Ostlinning), Noah Rudloff (77. Ganischev), Behr (46. Mogge).
Tore: 0:1 Tim Rudloff (12.), 0:2 Tim Rudloff (36.).
Gelbe Karten: Koos (44.), Riedel (64.) / Schneider (69.), Friedrich (88.), Mogge (90.+1).
Gelb-Rote Karte: Koos (77.).
Zuschauer: 70.
Schiedsrichter: Urbanczyk (Unterpleichfeld).

Der ASV Rimpar gastiert am Samstag um 16 Uhr in der Kräuter Mix Arena.
Vorschau auf den nächsten Spieltag

In Abtswind aktuell, dem Fußballmagazin des TSV Abtswind, gibt es Berichte, Fotos und Interna aus dem Kräuterort – von den vier Herrenteams bis zu den Junioren. Außerdem findet der Leser Spielanalysen, Stimmen von Trainern, Hintergrundstorys, Randgeschichten sowie zahlreiche Bilder.
So sind Zuschauer und Fans immer auf dem Laufenden, was beim TSV Abtswind los ist – Abtswind aktuell eben. Das Webpaper gibt es als HTML-Version sowie als PDF für alle Smartphones und Tablets zum Anschauen und Herunterladen. Viel Spaß bei der Lektüre!
Der TSV Abtswind freut sich über jeden Zuschauer, der die Mannschaften bei den Spielen unterstützt.
Wer im Fußballmagazin Abtswind aktuell werben möchte, findet weitere Informationen hier.
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Piet Scheurer trifft traumhaft zum 2:1
TuS Leider – TSV Abtswind 1:3 (1:1)

Der TSV Abtswind hat das schwere Auswärtsspiel bei TuS Leider für sich entschieden und dabei einen frühen Rückstand gedreht. Jens Philipps Führungstreffer (6.) glich Adrian Dußler aus (10.). Nach dem Seitenwechsel brachte Piet Scheurer die Seinen sehenswert in Front (67.), ehe Levin Körger das Spiel entschied (80.).
Personell gebeutelt reisten die Abtswinder nach Aschaffenburg. Nur sechs Auswechselspieler, darunter Ersatzkeeper Jayden Janda und Nachwuchskicker Elias Röding, standen Thorsten Götzelmann zur Verfügung. Zumindest kehrte Adrian Dußler in die Startelf zurück, nachdem er in der Vorwoche noch verletzungsbedingt passen musste.
Adrian Dußler sorgt für den schnellen Ausgleich
Wie schon gegen Mönchröden klingelte es aber bereits nach wenigen Minuten im TSV-Kasten. Einen abgefälschten Freistoß Arwed Kellners bugsierte Jens Philipp über die Linie. Doch erneut ließ die Abtswinder Antwort nicht lange auf sich warten. Adrian Dußler verwertete zum Ausgleich. „Wir sind schlecht reingekommen, haben uns dann aber gesteigert und hatten mehr vom Spiel“, befand Sven Wenzel.
Die Gäste hatten das Spiel im Griff und erarbeiteten sich weitere gute Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber wie Jannis Vierneisel kurz vor der Pause an Leiders Torhüter Aaron Lieb oder an eigenen Ungenauigkeiten im Abschluss. „Wir haben uns leider nicht belohnt“, bemängelte der Assistenztrainer.
Piet Scheurers Traumtor leitet den Sieg ein
Aber die Grün-Weißen, die komplett in weiß spielten, blieben druckvoll in einer weitestgehend ausgeglichenen Begegnung. Per Traumtor besorgte dann Piet Scheurer den verdienten Führungstreffer (67.). Allerdings kamen die Gastgeber dem Ausgleich kurz darauf sehr nahe, als Philipp Zschirpe an die Latte schoss und Mike Kirchner den Rebound vergab. So besorgte Levin Körger nach einer schnellen Umschaltaktion den 3:1-Endstand und den verdienten Dreier für den Tabellendritten. „Wir hätten sogar noch deutlicher gewinnen können. In Leider ist der Erfolg aber ein starkes Statement“, ordnete Sven Wenzel die Leistung der Seinen ein.
Durch den Sieg bleiben die TSV-Kicker in Lauerstellung zum Spitzenduo, zu dem der Abstand unverändert bleibt. Kommende Woche, am Ostersamstag, gastiert um 16:00 Uhr Schlusslicht ASV Rimpar in der Kräuter Mix Arena.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TuS Leider: Lieb – Eckstein, Schäfer, Kirchner, Brunn (75. Witzel), Sauer (75. Kiesel), Kulla, Philipp, Kellner, Zschirpe (84. Heilmann), Trasoruk (84. Seitz).
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel (87. Kapukiran), Herrmann (81. Röding), Scheurer, Hillenbrand, Aldijawi (73. Levin Körger), Kuß, Dußler (84. Hartmann), Desic.
Tore: 1:0 Philipp (6.), 1:1 Dußler (10.), 1:2 Scheurer (67.), 1:3 Levin Körger (80.).
Zuschauer: 105.
Schiedsrichter: Thoma (FC Oberstreu/Mittelstreu)


5:1 gegen Rimpar: Abtswind siegt deutlich gegen das Schlusslicht
Jannis Vierneisel feiert seinen Premierentreffer
TSV Abtswind – ASV Rimpar 5:1 (3:0)

Der TSV Abtswind lässt dem Schlusslicht keine Chance. Mit 5:1 besiegen die Grün-Weißen den ASV Rimpar. Von Beginn dominieren die Gastgeber das Spiel und führen bereits nach einer halben Stunde mit 3:0. Nils Kuß (6.), Jannis Vierneisel (19.) und Benjamin Desic (28.) sorgen für die deutliche Halbzeitführung. Oliver Makuliks Traumtor sorgt für leichte Spannung (53.). In der Schlussphase besorgen dann aber Levin Körger (80.) und Constantin Kleuker (90.) den deutlichen wie verdienten Heimsieg.
Nach der starken Leistung in Leider wartete mit dem ASV Rimpar das abgeschlagene Schlusslicht der Landesliga Nordwest, das kaum noch Hoffnung auf den Ligaverbleib hat. Und von Beginn an wurden die Grün-Weißen ihrer Favoritenrolle auch gerecht. Piet Scheurer versuchte es nach zwei Minuten. Wenig später tauchte Jannis Vierneisel frei vor Robin Michel auf, aber der Keeper hielt stark (5.). Bei der darauffolgenden Ecke war er dann aber erstmals geschlagen. Nils Kuß hatte Adrian Dußlers Hereingabe eingeköpft (6.).
Abtswind dominiert nach Belieben
Und auch danach dominierten die Hausherren nach Belieben. Yasir Aldijawi (14.) und Osama Alawami (16.) verpassten jeweils nach Dußler-Standards das 2:0. Das besorgte dann aber Jannis Vierneisel mit seinem Premierentreffer im Abtswinder Jersey (19.). Früh stellten die Grün-Weißen die Weichen also auf Sieg. Benjamin Desic legte im Fallen das dritte Tor nach, noch ehe eine halbe Stunde gespielt war (28.).
Der erste Durchgang hätte sogar noch bitterer für die Gäste verlaufen können. Osama Alawami traf den Pfosten, Oliver Makulik klärte Pascal Henningers Kopfball auf der Linie (31.). „Die Jungs haben es gut gemacht, sowohl mit als auch gegen den Ball. Zudem haben sie sich belohnt und die Führung war absolut verdient“, lobte Thorsten Götzelmann.
Oliver Makulik sorgt für etwas Spannung
Allerdings brachten sich die Rimparer durch Oliver Makuliks Traumtor von der Sechzehnerkante wenige Minuten nach dem Seitenwechsel etwas überraschend auf die Anzeigetafel (53.) und waren in der Folge besser in der Partie. Die Hausherren taten sich nicht mehr so leicht wie noch vor der Pause, hatten aber weiter sehr gute Einschussgelegenheiten. Adrian Dußler bugsierte das Leder nach Herrmann-Flanke über den Querbalken (56.), Osama Alawami köpfte einen Dußler-Freistoß aus dem Halbfeld drüber (58.).
Zwei Joker sorgen für die Entscheidung
Dass die Partie noch nicht entschieden war, lag an der mangelnden Chancenverwertung der Gastgeber. Yasir Aldijawi lupfte nach Alawami-Stecker über das Tor (69.), Adrian Dußler jagte das Leder in den Fangzaun (72.). Und auch der eingewechselte Levin Körger verpasste dreimal das 4:1 (76., 77., 78.), ehe er nach feinem Vierneisel-Querpass ins verwaiste Tor traf (80.).
Für den Schlusspunkt sorgte dann Constantin Kleuker, der nach Kapukiran-Stecker enteilte, Robin Michel umkurvte und seinen zweiten Saisontreffer zum Endstand bejubelte (90.). Kurz darauf war Schluss und die Grün-Weißen feierten einen letztlich nie gefährdeten und auch in der Höhe verdienten Heimerfolg. „Nach der Pause gab es eine schwierigere Phase. Mit etwas mehr Ruhe spielen wir es noch souveräner. Insgesamt haben es die Jungs gut gemacht“, lobte der Übungsleiter, der sich zudem darüber freute, dass mit Levin Körger und Constantin Kleuker zwei Joker für die Entscheidung sorgten.
Bereits am Ostermontag geht es für die TSV-Jungs weiter mit dem Nachholspiel bei Alemannia Haibach. Anstoß am Hohen Kreuz ist um 15:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel, Herrmann (81. Kapukiran), Scheurer (71. Levin Körger), Hillenbrand, Aldijawi (81. Röding), Kuß, Dußler (85. Kleuker), Desic.
ASV Rimpar: Michel – Billick, Hagen, Fischer (81. Heidari), Budemann (46. Santos), Fishman, Makulik, Burkard (66. Sicaja), Seidu, Conte, Kuhn (74. Deißenberger).
Tore: 1:0 Kuß (6.), 2:0 Vierneisel (19.), 3:0 Desic (28.), 3:1 Makulik (53.), 4:1 Levin Körger (80.), 5:1 Kleuker (90.).
Gelbe Karten: Scheurer (42.), Hillenbrand (53.), Alawami (75.) / Kuhn (57.).
Zuschauer: 150.
Schiedsrichter: Behlau (Ammerthal).

0:2 gegen Bergrheinfeld: Abtswinds Reserve verliert erstmals in 2026
Offensive diesmal ohne Fortune
TSV Abtswind II – TSV Bergrheinfeld 0:2 (0:2)

Die Abtswinder Reserve hat das Topspiel gegen den TSV Bergrheinfeld mit 0:2 verloren. In einem Duell auf Augenhöhe machte letztlich Tim Rudloffs Doppelpack (12., 36.) vor dem Seitenwechsel den Unterschied. Im zweiten Durchgang liefen die Hausherren zwar an, blieben aber glücklos und waren nach Oliver Koos‘ Ampelkarte (77.) zudem in Unterzahl.
Erstmals nach der Winterpause verließen die Grün-Weißen den Platz als Verlierer. Aus den ersten fünf Duellen holten die Döring-Jungs starke 13 Punkte und hatten die bis dato beste Ausbeute aller Teams. Aber auch der TSV Bergrheinfeld war noch ungeschlagen und hatte durch den 6:3-Erfolg gegen Sand am Main kräftig Selbstvertrauen getankt.
Tim Rudloff schlägt zweimal zu
Das zeigten die Gäste dann auch bei ihrer ersten guten Aktion, als Tim Rudloff einen Tahir-Eckball über die Linie drückte (12.). Leon Berchdolt verpasste zweimal den Ausgleich (20., 26.), ehe Moritz Ziegler gegen Jonas Scherpf noch das 0:2 verhinderte (35.), dann aber erneut geschlagen war. Wieder hatte Tim Rudloff getroffen. Diesmal nach einer Flanke Lorenzo Schinellers, der sich den zweiten Ball nach einem zunächst abgewehrten Eckball geholt hatte (36.).
Es fehlt an der nötigen Durchschlagskraft
Auf der anderen Seite verpasste Sven Wenzel noch vor der Pause den Anschlusstreffer (43.). „In der ersten Halbzeit hätten wir ein Tor erzielen können“, befand Oliver Döring, der seine Elf gleichwertig sah. Im zweiten Durchgang agierten die Gäste zurückhaltender. Wieder Leon Berchdolt verpasste mit einem abgefälschten Schuss den Anschlusstreffer (64.). In der Folge fehlte es der grün-weißen Offensive aber an Ideen, während die Gäste nach guten Umschaltmomenten mehrmals am dritten Treffer schnupperten.
„Es war ärgerlich. Es war ein ausgeglichenes Spiel. Beide Teams haben sich schwer getan, Chancen zu erspielen. Letztlich wird das Spiel durch zwei Standards entschieden“, haderte der Übungsleiter, dessen Team in der Schlussphase in Unterzahl spielte. Oliver Koos musste wegen wiederholtem Foulspiel vorzeitig vom Feld (77.).
Nach der ersten Niederlage in diesem Kalenderjahr rutschen die Grün-Weißen auf Rang Fünf ab. Kommenden Samstag reisen die Döring-Jungs zu Großbardorfs Reserve. Anstoß ist dann um 16:00 Uhr.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TSV Abtswind II: Ziegler – Kniewasser, Döring (75. Fackelmann), Koos, Kaminski, Wendel, Mix (62. Piljek), Leon Beßler, Riedel (82. Werner), Wenzel (46. Kleuker), Berchdolt.
TSV Bergrheinfeld: Müller – Friedrich, Tim Rudloff, Kilian, Kraus, Schneider, Schineller (68. Kuhn), Scherpf, Tahir (89. Ostlinning), Noah Rudloff (77. Ganischev), Behr (46. Mogge).
Tore: 0:1 Tim Rudloff (12.), 0:2 Tim Rudloff (36.).
Gelbe Karten: Koos (44.), Riedel (64.) / Schneider (69.), Friedrich (88.), Mogge (90.+1).
Gelb-Rote Karte: Koos (77.).
Zuschauer: 70.
Schiedsrichter: Urbanczyk (Unterpleichfeld).

Osterpunkte suchen: Fußballmagazin zum Spiel gegen Rimpar
Der ASV Rimpar gastiert am Samstag um 16 Uhr in der Kräuter Mix Arena.
Vorschau auf den nächsten Spieltag

In Abtswind aktuell, dem Fußballmagazin des TSV Abtswind, gibt es Berichte, Fotos und Interna aus dem Kräuterort – von den vier Herrenteams bis zu den Junioren. Außerdem findet der Leser Spielanalysen, Stimmen von Trainern, Hintergrundstorys, Randgeschichten sowie zahlreiche Bilder.
So sind Zuschauer und Fans immer auf dem Laufenden, was beim TSV Abtswind los ist – Abtswind aktuell eben. Das Webpaper gibt es als HTML-Version sowie als PDF für alle Smartphones und Tablets zum Anschauen und Herunterladen. Viel Spaß bei der Lektüre!
Der TSV Abtswind freut sich über jeden Zuschauer, der die Mannschaften bei den Spielen unterstützt.
Wer im Fußballmagazin Abtswind aktuell werben möchte, findet weitere Informationen hier.
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3:1 in Leider: Abtswind dreht Rückstand und siegt verdient
Piet Scheurer trifft traumhaft zum 2:1
TuS Leider – TSV Abtswind 1:3 (1:1)

Der TSV Abtswind hat das schwere Auswärtsspiel bei TuS Leider für sich entschieden und dabei einen frühen Rückstand gedreht. Jens Philipps Führungstreffer (6.) glich Adrian Dußler aus (10.). Nach dem Seitenwechsel brachte Piet Scheurer die Seinen sehenswert in Front (67.), ehe Levin Körger das Spiel entschied (80.).
Personell gebeutelt reisten die Abtswinder nach Aschaffenburg. Nur sechs Auswechselspieler, darunter Ersatzkeeper Jayden Janda und Nachwuchskicker Elias Röding, standen Thorsten Götzelmann zur Verfügung. Zumindest kehrte Adrian Dußler in die Startelf zurück, nachdem er in der Vorwoche noch verletzungsbedingt passen musste.
Adrian Dußler sorgt für den schnellen Ausgleich
Wie schon gegen Mönchröden klingelte es aber bereits nach wenigen Minuten im TSV-Kasten. Einen abgefälschten Freistoß Arwed Kellners bugsierte Jens Philipp über die Linie. Doch erneut ließ die Abtswinder Antwort nicht lange auf sich warten. Adrian Dußler verwertete zum Ausgleich. „Wir sind schlecht reingekommen, haben uns dann aber gesteigert und hatten mehr vom Spiel“, befand Sven Wenzel.
Die Gäste hatten das Spiel im Griff und erarbeiteten sich weitere gute Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber wie Jannis Vierneisel kurz vor der Pause an Leiders Torhüter Aaron Lieb oder an eigenen Ungenauigkeiten im Abschluss. „Wir haben uns leider nicht belohnt“, bemängelte der Assistenztrainer.
Piet Scheurers Traumtor leitet den Sieg ein
Aber die Grün-Weißen, die komplett in weiß spielten, blieben druckvoll in einer weitestgehend ausgeglichenen Begegnung. Per Traumtor besorgte dann Piet Scheurer den verdienten Führungstreffer (67.). Allerdings kamen die Gastgeber dem Ausgleich kurz darauf sehr nahe, als Philipp Zschirpe an die Latte schoss und Mike Kirchner den Rebound vergab. So besorgte Levin Körger nach einer schnellen Umschaltaktion den 3:1-Endstand und den verdienten Dreier für den Tabellendritten. „Wir hätten sogar noch deutlicher gewinnen können. In Leider ist der Erfolg aber ein starkes Statement“, ordnete Sven Wenzel die Leistung der Seinen ein.
Durch den Sieg bleiben die TSV-Kicker in Lauerstellung zum Spitzenduo, zu dem der Abstand unverändert bleibt. Kommende Woche, am Ostersamstag, gastiert um 16:00 Uhr Schlusslicht ASV Rimpar in der Kräuter Mix Arena.
Alexander Rausch
Das Spiel in der Statistik
TuS Leider: Lieb – Eckstein, Schäfer, Kirchner, Brunn (75. Witzel), Sauer (75. Kiesel), Kulla, Philipp, Kellner, Zschirpe (84. Heilmann), Trasoruk (84. Seitz).
TSV Abtswind: Reusch – Pascal Henninger, Alawami, Vierneisel (87. Kapukiran), Herrmann (81. Röding), Scheurer, Hillenbrand, Aldijawi (73. Levin Körger), Kuß, Dußler (84. Hartmann), Desic.
Tore: 1:0 Philipp (6.), 1:1 Dußler (10.), 1:2 Scheurer (67.), 1:3 Levin Körger (80.).
Zuschauer: 105.
Schiedsrichter: Thoma (FC Oberstreu/Mittelstreu)


